Aktuelles - MARIENPFARRE

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Aktuelles


25. Juni 2017


 
 

Liebe Gemeinde, liebe Gäste!
 
Ein Spruch fiel mir vor wenigen Tagen auf. Er steht beim großen Eingangstor zum Stift Herzogenburg: „Ob Sie an Gott glauben oder nicht, ändert nichts an seiner Existenz. Aber vielleicht an Ihrer“. Dieser Spruch wurde vor Jahren zum „Jahr der Orden“ für Plakate im ganzen Land entworfen. Das Plakat finden Sie in den Sommermonaten auch in unseren Schaukästen.
Viele Zeitgenossen kommen nicht immer zu recht mit dem Glauben an Gott;  auch viele jüngere Menschen. Dahinter steht sicherlich auch die Masse an medialen Botschaften, die uns täglich erreichen, oder sog. wissenschaftliche „Erkenntnisse“, oder einfach das eigene Überlegen ob der vielen Fragen in dieser Welt, auch der Ungerechtigkeiten, von Krankheiten und Tod. Aber auch die Entfremdung zur Kirche tut ihr Übriges.
Hinter diesen Zweifeln stehen aber oft auch unsere eigene „Gottesbilder“, welche sich im Laufe unseres Lebens nicht mehr veränderten. Und an das Gottesbild unserer Kindheit, ja, an das dürfen und müssen wir wirklich nicht festhalten!
Besuchen Sie in diesen Sommerwochen den einen oder anderen geistlichen Ort im In- oder Ausland, oder lesen Sie neu in der Heiligen Schrift, oder in einem geistlichen Buch! Lassen Sie sich ansprechen – von diesem Gott, der immer da ist, auch wenn wir meinen, ihn nicht zu erkennen oder gar zu leugnen. Auch die Marienkirche über Tag ist so ein Ort, wo das geschehen kann.
Herzliche Einladung zur 6. Stadtwallfahrt und zugleich „Namenstag“ unserer Kirche am Abend des 27. Juni!
Ihnen allen wünsche ich die Erfahrung des mitgehenden Gottes!

Einen herzlichen Segensgruß!
Ihr Pater Lorenz Voith  

Sonntag, 25. Juni - 12. Sonntag im Jahreskreis
L 1: Jer 20,10-13; L 2: Röm 5,12-15; Ev: Mt 10,26-33
8:00 Uhr Hl. Messe (für die Pfarrgemeinde) (für die Anliegen des Klemenskomitees)

9:30 Uhr Festgottesdienst

Vorstellung der neuen PGR+VVR-Mitglieder,... Ausschüsse etc.
Nach dem Gottesdienst Fest im Klostergarten (Grill/Getränke,...).
Wenn Sie uns mit einer Mehlspeisspende unterstützen können, sind wir  Ihnen sehr dankbar.

Sammlung für die Caritas und soziale Projekte der Marienpfarre

Montag, 26. Juni
7:30 Uhr Laudes
8:00 Uhr Hl. Messe (… Dr. Friederike Jeitler)

Dienstag, 27. Juni - Fest der Mutter von der Immerwährenden Hilfe
7:30 Uhr Laudes
18:30 Uhr Stadtwallfahrt; anschließend Fest im Klostergarten
(für die Anliegen des Klemenskomitees)
Mittwoch, 28. Juni - Selige Märtyrer der Redemptoristen in der Ukraine
7:30 Uhr Hl. Messe (… Bruder Johann Kirchner; … Eltern) Laudes entfällt!
8:00 Uhr Abschlussfeier der VS Wichtelgasse (Wort-Gottes-Feier)
14:00 Uhr Nähstube („Legio-Zimmer“)

Donnerstag, 29. Juni - Hl. Petrus und Hl. Paulus
7:30 Uhr Laudes
8:00 Uhr Hl. Messe (… Rudolf und Robert Kittler)

Freitag, 30. Juni
7:30 Uhr Laudes
18:30 Uhr Hl. Messe (…Christine Schedl)

Samstag, 1. Juli
7:30 Uhr Laudes
17:00-17:40 Uhr Aussprachemöglichkeit und Beichte (P. Lorenz Voith)
17.50 Uhr Novenenandacht
18:30 Uhr Vorabendmesse (… Mutter Karoline Kirchner)

Sonntag, 2. Juli - 13. Sonntag im Jahreskreis - Monatssammlung
L 1: 2 Kön 4,8-11.14-16a; L 2: Röm 6,3-4.8-11; Ev: Mt 10,37-42
8:00 Uhr Hl. Messe (für die Pfarrgemeinde)
9:30 Uhr Hl. Messe (… Vater)
An diesem Sonntag bitten wir Sie wieder um Ihre Spende für den Erhalt    unserer  Marienkirche. Vergelt´s Gott!

Am Schriftenstand liegen die „Kontakte“ und die „Klemensblätter“ zur Mitnahme auf.



„Der »Peterspfennig« ist der bezeichnendste Ausdruck der Teilhabe aller Gläubigen an den wohltätigen Initiativen des Bischofs von Rom für die Weltkirche.
Die Spenden der Gläubigen für den Heiligen Vater werden in den kirchlichen Hilfswerken und für humanitäre Aufgaben der sozialen Förderung, sowie zum Teil auch zur Unterstützung einiger  Aktivitäten des Heiligen Stuhls verwendet. Als Oberhirte der Gesamtkirche nimmt sich der Heilige Vater auch der materiellen Notlagen armer Diözesen oder in ernste Schwierigkeiten geratenen Ordensgemeinschaften und Einzelpersonen an (Arme, Kinder, Alte, Menschen am Rande der Gesellschaft, Opfer von Kriegen und Naturkatastrophen, Förderung und Erhaltung der sozialen Kommunikationsmittel, besondere Hilfszahlungen an in Not befindliche Bischöfe oder Diözesen, ökumenische und interreligiöse Aktivitäten, katholische Erziehung, Hilfe für Flüchtlinge und Migranten).

PGR-Ausschüsse und Teams
Bei der PGR-Sitzung am 20. Juni wurden einige Leiter von Ausschüssen bzw. Sprecher / Teams für spezielle Anliegen bestimmt. Die Ausschüsse setzen sich aus diversen Personen zusammen, die sich für diesen Bereich bereits gemeldet haben. Bei Interesse an einer Mitarbeit in diesen Bereichen bitten wir um Mitteilung an die diversen Leiter oder an die Pfarrkanzlei! Danke für das Mittragen und das Interesse!
AUSSCHÜSSE: Jugend/Kinder/Familienpastoral: Johannes Sterba; „Seniorenpastoral (inkl. Besuchsdienst-Gbt.,/Wallfahrten/Sorge um den   Seniorenclub,…): Helmut Sonntag; Flüchtlingshilfe/Integration: Meinrad  Winge; Liturgie/Verkündigung: Johannes Kirchner; Caritas: P. Lorenz Voith (wegen der Vernetzung der Sozialpastoral im Dekanat); Soziale/Neue   Medien: Johannes Sterba. Präventionsbeauftragte: Martina Zechmeister und Hermine Schrötter.
TEAMS: Gebets/Berufepastoral: Diakon Josef Doppler und Theresia Zapf; Ökumene/Interrel. Dialog: Johannes Kirchner, Anja   Brander, Marion Kettler, Renate Prokop; Weltkirche: Anja Brandner und       Fr. John Britto.



Reisebericht: Albanien - Korfu - Mazedonien
 
Reise - 10 Tage - 30 Reisende. Mutter Teresa ist immer gegenwärtig. Beeindruckend, dass in Albanien drei Religionen ohne Probleme miteinander leben. Darüber hinaus sich gegenseitig respektieren und unterstützen. In Tirana besuchen wir eine Pfarre, die von Redemptoristen betreut wird. Von der Geschichte Albaniens erfahren wir vieles. Beginnend bei der Zeit der Römer über den Nationalhelden Skanderbeg bis zur Zeit der Diktatur unter Enver Hoxha. Dann Korfu. Die Insel, auf der Kaiserin  Elisabeth ihr Schloss Achilleion erbauen ließ. Ein Tag auf Korfu. Zurück in Albanien: Auf dem Weg nach Gjirokaster machen wir Rast an der Karstquelle "Blaues Auge". In Mazedonien angekommen, halten wir einen Tag am Ohridsee. Im Kloster Sv. Naum hören wir unter anderem vom    Wunder von Sv. Naum und machen danach eine idyllische Ruderbootsfahrt zu den unterirdischen Quellen des Ohridsees. Nach Bitola und einem Besuch des Weingutes Stobi erreichen wir Skopje, Hauptstadt Mazedoniens und Geburtsort Mutter Teresas. Bevor es dann am letzten Tag unserer Reise zum Flughafen geht, besuchen wir das Haus der Mutter Teresa, wo wir eine Dankmesse feiern.
 
Seit vielen Jahren ist es zur Tradition geworden, dass die Marienpfarre Reisen zu interessanten Zielen unternimmt. Ein herzliches Dankeschön an unseren Diakon Rudi, der diese Reise geleitet hat. Möge die Tradition weiterhin bestehen bleiben.
Hannes Kratochvil


 
Reisegruppe der Marienpfarre in Albanien mit Kindern der Redemptoristenpfarre in Tiranna
 
„Die Frucht des Schweigens ist das Gebet. Die Frucht des Gebets ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist der Dienst. Die Frucht des Dienstes ist der Friede“.
Heilige Teresa von Kalkutta



 
Neuer Pfarrgemeinderat und Vermögensverwaltungsrat
 
Mitglieder des Pfarrgemeinderates (2017-2022) sind: Gewählte Mitglieder: Anja Brandner, DI Martin Brandner, Petra Havlik, Benjamin Hobel, Dr. Johannes Kirchner, Wilhelm Prokop, Hermine Schrötter, Helmut Sonntag, Dr. Hubert Sterba, Dr. Johannes Sterba, Mag. Meinrad Winge.  Bestellte Mitglieder: Theresia Zapf, Marion Kettler. Entsandte Mitglieder: Renate Berger (Kindergarten/Hort), Martina Zechmeister (Rel.-Lehrerin), Diakon Br. Josef Doppler (Redemptoristen). Ex Offo (von Amts wegen): Pfarrer (P. Lorenz Voith); ha. Diakon (Rudi Mijoc); Aushilfskaplan (Fr. John Britto); Ersatzmitglieder: Dr. Alfred Dietmaier, Karl Hatzl, Ulli Hauer.
 
Bei der konstituierenden Sitzung des PGR am 8. Mai wurden einige Entscheidungen getroffen.
 
Stv. Vorsitzender des PGR: Martin Brandner; weitere Mitglieder im Leitungsteam (neben Pfarrer und ha. Diakon): Johannes Sterba und Petra Havlik. Schriftführerin des PGR: Anja Brandner; Rechnungsprüfer: Willy Prokop und Edith Schümatschek.
 
Vermögensverwaltungsrat: Gewählte Mitglieder: Marion Kettler, Otto  Nowosad, Ulli Hauer; ein Mitglied wird noch vom Pfarrer ernannt. Der Vermögensverwaltungsrat hat seine konstituierende Sitzung am 31. Mai. Die Fachausschüsse der Pfarre und einzelne Bereichssprecher werden bei der nächsten Sitzung des PGR (20. Juni) besetzt bzw. ernannt.
 
Danke allen für die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben und  Ämtern! Gottes Segen für das gemeinsame „Unterwegssein“ als Gemeinde im Namen Jesu Christi!
 





Aus der Pfarrechronik:
 
Erste Pfarrgemeinderatswahl:
 
 
1971 wurde der erste Pfarrgemeinderat in der Marienpfarre gewählt (nach der neuen PGR-Ordnung in Wien und Österreich). Am 21. Mai 1971 fand dann auch die erste Sitzung statt. In den PGR wurden gewählt: Marianne Ahmon, Rudolf Janotka, Rudolf Koch,  Herbert Reimitz, Margarete Schneider, Emil Knotzer, Heinrich Reimitz, Friedrich Drechsler, Alois Gollner, Franz Kloiber, Hedwig Koch, Clemens Simon, Hubert Sterba, Hans Haer und Ferdinand Stejskal. Delegiert von den apostolischen Gruppen waren im PGR: Johann Brandner, Anna Feigl, Christa Hatzl, Franz Kaschnik und Eduard Gruber; ernannte Mitglieder: Helmut Reimitz, Prof. Viktor Kamenitschek, Reinhard Klein, August Peitl und Karl Hatzl. Von Amts wegen gehörten dem PGR an: P. Andreas Hiller (Pfarrer); P. Petru, P. Higatzberger, P. Froschauer, P. Gschwendtner, (alle Kapläne), P. Geiblinger (Religionslehrer), sowie Frieda Hausner (Seelsorgehelferin). Zum ersten stv. PGR-Vors. wurde Hr. Helmut Reimitz gewählt.
 

 
 

Kultur- und Pilgerfahrt "Auf den Spuren Luthers": 20.-26. August 2017. Leitung P. Lorenz Voith. Info-Folder liegen am Schriftenstand auf.
 
 
 
MITEINANDER  -  FÜREINANDER  -  Frühjahrsflohmarkt

Die Frühjahrs-Flohmarktschlacht am vergangenen Sonntag ist wieder gut über die Bühne gegangen. Es wurde auch wieder das obligatorische „Flohmarkt-Wunder“ verwirklicht. Man kann wirklich von „Wunder“ sprechen, nach dem unerwartet guten Erfolg am Sonntag. Die Anzahl der „Flöhe“ war insgesamt bescheiden und auch der Wert der einzelnen „Flöhe“ war   gering bis mittelmäßig. Somit ein großes Lob an das Verkaufsgeschick all unserer Mitarbeiter. Wir haben am   Sonntag (und im Vorverkauf unter der Woche) die schöne Summe von etwas mehr als € 5.000,-- erarbeitet. Das ist ein schöner Betrag, den wir an die Pfarre für soziale Projekte weitergeben können.
Daher ein herzliches Danke und „Vergelt´s Gott“ an alle Mitarbeiter: die am Montag ab 8:30 Uhr beim   Tische stellen dabei waren; die die Waren aus dem Keller schleppten; die täglich bei der Übernahme    waren, sortiert und aufgelegt haben; die den anfallenden Müll weggeräumt haben; die am Sonntag ihr Verkaufstalent eingebracht haben; die für unser leibliches Wohl gesorgt haben; die am Sonntag den Saal wieder leer geräumt und sauber gemacht haben; die am Montag die übriggebliebenen „Flöhe“ nach Mannswörth zum Weitergeben gebracht haben; die den restlichen Müll entsorgt haben.
Danke für das herzliche MITEINANDER und FÜREINANDER!
Einige Mitarbeiter konnten diesmal krankheitshalber nicht dabei sein, wir wünschen ihnen baldige und  gute Besserung!
WP



FASTENSUPPENESSEN
Im Anschluss an die PGR-Wahl lud die Familienrunde 2 zum traditionellen Fastensuppenessen in den Clemens Hofbauer-Saal ein. Nach dem Motto „teilen macht stark“ konnten wir dank der zahlreichen Gäste einen stolzen Betrag von € 1.170,-- an unsere Pfarrcaritas weiterleiten.
Wir bedanken uns recht herzlich. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ an die vielen Suppenköchinnen und     Suppenköche und allen Spendern!






Kirchenzählung
Am 2. Fastensonntag wurde in den Hl. Messen die Kirchenzählung durchgeführt.
Insgesamt: 308 Kirchenbesucher
Vorabendmesse: 65
8:00 Uhr Messe 29 und
9:30 Uhr Messe 214 Kirchenbesucher.



MARIENPFARRE – KIRCHE VON WIEN - WELTKIRCHE

Die Kirche kennt drei Grundvollzüge, welche wir aus der Heiligen Schrift und der Tradition heraus lesen:
Das Zeugnis (martyrios): Die Verkündigung, Mission und die Verbreitung des Evangeliums.
Die Liturgie (leitourgia): Der Gottesdienst, die Feier der Eucharistie, das   Gebet.
Die Diakonie (diakonia): Der Dienst an den Menschen, die Hilfe in Not – weltweit und in der Umgebung,... Das 2. Vatikanische Konzil hat noch die „Gemeinschaft“ (communio) als vierten Grundvollzug in Erinnerung gerufen.
Auch der „Entwicklungsraum Hernals“ und unsere Marienpfarre müssen sich diesen Aufträgen immer wieder neu stellen.
Wie wichtig und wertvoll ist uns die Eucharistie, der Mittelpunkt des Lebens als Kirche („Tut dies zu meinem Gedächtnis!“)? Wie gestalten wir persönlich und als Gemeinschaft den „Dienst der Liebe“ (Fürsorge, Solidarität, Hilfe in Not,…)? Wie weit stehen wir ein für unseren Glauben, für unser Christsein – in unserer so bunten Gesellschaft –, auch als Minderheit (als „Sauerteig“)? Was heißt für uns persönlich und als Gemeinde „Mission“ in Wien und Hernals?
Vieles von dem ist für uns nichts Neues, geschieht Woche für Woche.    Trotzdem: Am Beginn einer neuen Pfarrgemeinderatsperiode sollen diese      Überlegungen in Erinnerung gerufen werden.

Im Übrigen: Kennen Sie noch die fünf „Kirchen - GEBOTE“?
# Die Teilnahme an der Heiligen Messe an den Sonntagen (und gebotenen Feiertagen).
# Beichte / Buße: Wenigstens einmal jährlich.
# Empfang der Heiligen Kommunion: Wenigstens zur österlichen Zeit.
# Einhaltung der gebotenen Fasttage.
# Unterstützung der Kirche für ihre materiellen Erfordernisse
(Vgl. Katechismus der kath. Kirche, 1997).
Wir müssen diese „Kirchen- Gebote“ natürlich neu „buchstabieren“ (ganz persönlich und als Gemeinschaft) und mit den oben genannten Grundvollzügen der Kirche in Verbindung setzen. Was will uns Christus heute in    seinem Heiligen Geist sagen, wo sollen wir heute und hier unseren      Schwerpunkt setzen, was gilt zu fördern, was wird eher „auslaufen“?
Danke für das Mitgestalten! Danke für die Verbundenheit, das Zeugnis, das Gebet und alles Engagement!
Ihr Pater Lorenz Voith



Aus der Statistik der Marienpfarre
Vor wenigen Tagen wurde uns wiederum ein umfangreicher Statistikbogen vom Ordinariat zugesandt. Basis ist das Gebiet der Marienpfarre. Nicht   erfasst sind die vielen Personen, die nicht auf dem Gebiet der Pfarre     wohnen, aber sich unserer Gemeinde zugehörig fühlen und auch persönlich tatkräftig einbringen.
Einige Daten: Katholiken zum 31.12.2016: 3524. Veränderung in den    letzten sechs Jahren: minus 340. Daneben gibt es 2600 Personen ohne Bekenntnis. Nicht erfasst sind die Mitglieder anderer Konfessionen (Orthodoxe, Evangelische,…) bzw. anderer Religionen.

Altersstatistik: bis 18 Jahre: 12,7%; bis 40 Jahre: 33,9%; bis 65 Jahre: 34,8%; über 65 Jahre: 18,6%. Wir haben einen verhältnismäßig hohen   Anteil an jüngeren bzw. beruflich aktiven Katholiken in unserem Pfarrgebiet. Es gibt zugleich jährlich einen ziemlich großen Zu- bzw. Abzug von zumeist jüngeren Personen; daher leider auch die nicht geringe Anzahl von Kirchenaustritten.
Das leidige Thema: KIrchenbeitrag
Manche kommen auch ihrer Kirchenbeitragspflicht nicht oder nur       schleppend nach. Hier versuchen wir gerade in diesen Wochen Kontakt zu finden und nach Möglichkeit zu helfen (z.B. bei großen finanz-. oder familiären Belastungen); viele kennen gar nicht die Möglichkeit, Reduzierungen auf die Vorschreibungen zu bekommen; viele Personen bräuchten überhaupt keinen Beitrag zu zahlen (Studenten, ältere Personen mit einer geringen Rente,…). Vielen ist auch nicht bekannt, dass bis € 400,- vom Kirchenbeitrag jährlich steuerlich absetzbar sind (Arbeitnehmer-Jahresveranlagung bzw. Einkommenssteuer). Eine Widmung von Teilen des Beitrags für unsere Gemeinde oder die caritative Arbeit sind möglich,... Bitte geben Sie diese Informationen an vielleicht Betroffene weiter; ich selbst und unsere Kanzlei sind gerne zu Informationen und Vermittlungsdiensten bereit.
Danke an alle, die sich der Kirche und damit auch unserer Gemeinde verbunden fühlen und ihren Beitrag leisten! Vergelt’s Gott!
 
Ihr Pater Lorenz Voith
 

Liturgie-Ausschuss
Ein wichtiges Gremium der Pfarre ist der Liturgieausschuss. Der PGR-Ausschuss trifft sich dreimal jährlich (unter der Moderation von Dr. Johannes Kirchner)  und bespricht die Gestaltung der Liturgie in der Kirche und für    besondere Anlässe. Am 14. November war der Kreis wiederum zusammen und fixierte die liturgischen Höhepunkte bis zum Februar 2017. Die Sonntagsgottesdienste um 9:30 Uhr werden von einem eigenen Kreis besprochen und vorbereitet.
 
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Am Foto, v.l.: Diakon Rudi, P. Lorenz Voith, Johannes Kirchner, Diakon Br. Josef, Inge Horvath, P. Jacob, Karl Hatzl. Am Foto fehlen Wolfgang Capek und Edwine Seidler


„Flüchtlingshilfe – Herberge Hernals“

Seit Monaten wird ein „Notquartier“ für derzeit neun Asylbewerber im Quartier am Clemens Hofbauer-Platz zur Verfügung gestellt. Die Kosten für das Quartier und die Verpflegung werden von uns übernommen: knapp  € 1200,--- pro Monat; ein kleines Taschengeld wird ihnen vom Staat  (neben dem Deutsch-Sprachkurs) gegeben. Im umgebauten  „Club OK“ (Clemenshaus) befinden sich derzeit 8 Männer, welche auf eine passende Wohnung warten.
Daneben werden noch drei anerkannte Asyl-Familien aus Syrien in  Wohnungen von Familien aus der Pfarre betreut.
Danke für ihre weitere großherzige Unterstützung für diese laufende AKTION HERBERGE!


Besuchsdienst - Krankenkommunion
Wenn Sie oder Verwandte/Bekannte einen Besuch mit der Krankenkommunion wünschen, so bitten wir um Mitteilung an die Pfarrkanzlei oder an Bruder Diakon Josef Doppler (Handy: 0660/149 25 83).
Diakon Josef Doppler wird zukünftig diesen Dienst in der Pfarre
wahrnehmen.
 
SPENDENABSETZBARKEIT – KOOPERATIONSVERTRAG 
Caritas der Erzdiözese Wien – Marienpfarre (Wien-Hernals)

Ab sofort, 11. Oktober 2015, besteht die Möglichkeit Spenden für das Projekt : 

„HERBERGE – MARIENPFARRE“
steuerlich abzusetzen.

Um die steuerlichen Begünstigungen erhalten zu können, ist es zwingend vorgeschrieben, einen bestimmten Zahlschein zu  verwenden : dieser Zahlschein für diesen Kooperationsvertrag (KV) hat den Kenn-Nr.-Aufdruck:
Spende für     KV  830065 HERBERGE   -   MARIENPFARRE
und wird bei Bedarf in der Pfarrkanzlei ausgefolgt.
Diese Spenden-Einzahlungen mit diesem Zahlschein werden im Kalenderjahr für jeden einzelnen Spender summiert und am Beginn des neuen Jahres wird eine entsprechende Bestätigung von der Caritas der ED Wien ausgestellt, zur Vorlage bei der Steuerbehörde (Einkommenssteuer-Erklärung oder Arbeitnehmer-Veranlagung).
Die Marienpfarre wird sich um den Erhalt der Bestätigung kümmern. Für Auskünfte für dieses Projekt steht zur Verfügung:  Pfarrkanzlei der Marienpfarre und Willy Prokop,  Mobil: 0676 6194676
 

Seniorenclub:

Ab Oktober jeden Donnerstag um 14:00 Uhr
Nähstube:

jeden Mittwoch um 14:00 Uhr.
Chorprobe:

jeden Mittwoch um 19:45 Uhr.
Legio Mariä:
Montags um 19.30 Uhr im ehemaligen Sprechzimmer in der Wichtelgasse.

Interesse? Machen Sie mit!
Seit 1958 gibt es die Legion Mariens in der Marienpfarre.
Die Aufgabe Mariens war es immer, Christus der Welt zu bringen. Die Legion Mariens versucht, Maria in diesem Dienst nachzuahmen, und bemüht sich um jene Menschen, die keinen oder nur wenig Kontakt zu unserer Kirche haben.
Wir möchten Sie gerne über diese Art der Marienverehrung informieren.
Wenn Sie Interesse daran haben, rufen Sie uns an: Tel. 01 485 48 43 oder
schreiben Sie uns eine Email: veronika.sterba@chello.at

Wir freuen uns auf Sie!
Hubert und Veronika Sterba
und die Mitglieder der Legion Mariens in der Marienpfarre

GESPRÄCHSINSEL - 1010 Wien, Freyung 6a
Ein Ort der Begegnung, des Dialoges, der Hilfe, der Orientierung. Das Angebot ist offen für alle - unabhängig von Alter, Nationalität, Herkunft, religiöser Einstellung …. Das Gespräch ist absolut vertraulich, anonym und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr Gesprächspartner sind erfahrene Seelsorger und Seelsorgerinnen.    www.gespraechsinsel.at  




Impulse für ein tieferes Leben
'
Viele Menschen sind der Meinung, dass Glaube und Religion heute nicht mehr aktuell sind, vielleicht ein Auslaufmodell. Aber das stimmt nicht, ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen haben heute Sehnsucht nach Spiritualität, nach Religion, nach tieferen Inhalten, die ihrem Leben neuen Sinn, Halt, Stütze, Kraft und Inhalt geben! Das ist freilich nicht gleichzusetzen mit Kirchenzugehörigkeit. Tatsache ist jedoch, dass die Sehnsucht nach Mystik und Spiritualität groß ist.

Wir wollen daher unter dieser Rubrik Angebote aus dem Internet vorstellen, die diesem Anliegen der Menschen entgegenkommen. Schau einmal rein in:

www.gebetshaus.org;  www.evangeliumtagfuertag.org;

Klick an! Eine andere Art, deinen Glauben zu leben?

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