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Kirche des Dialogs
Wir stehen für:
Eine Gemeinde mit Christus als Mittelpunkt.
Bekenntnis zu Papst und unserem Bischof.
Eine offene christliche Gemeinschaft.
Dialog als Wesenselement der Kirche.
Gleichwertigkeit und gleiche Würde aller Christinnen und Christen.
Annahme aller Menschen -
Begegnung mit Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften und politischen Einstellungen.
Das Evangelium ist eine Botschaft der Liebe und Befreiung. Wir wollen Menschen mit Jesus Christus und seiner Botschaft vertraut machen -
Wir laden Sie/Dich ein, an unserer Gemeinschaft teilzunehmen, ganz besonders jene, die erst in letzter Zeit hergezogen sind. Aber auch Christen und Interessierte aus allen Teilen Wiens sind herzlich willkommen.
Kontaktieren Sie uns!
Marienpfarre Wichtelgasse 74
A 1170 Wien
+43-
+43-
Konto der Marienpfarre: 45-
OberbankKonto des Sozialkreises der Marienpfarre: 2,628.964 (BLZ 32.000) RaiffeisenbankKonto
"Verein Sozialinitiative Hernals" 7,513.040 (BLZ 60.000) PSK
Der Vorstand des Pfarrgemeinderates
DI Martin Brandner, Vorsitzender
Hofrat Helmut Reimitz, Ehrenvorsitzender
Maria Bayer-Weichinger
Norbert Berger
Dr. Christian Reimitz
Johannes Sterba

Der Pfarrgemeinderat
Gewählt wurden: (in alphabetischer Reihenfolge)
Dipl.Päd. Maria Bayer-
Amtliche Mitglieder sind:
Pfarrer P. Andreas Hiller, Kaplan Mag. F. Joseph Ibeanu, Diakon und Pastoralassistent Mag. Rudolf Mijoc
Entsandte Mitglieder:
Vertreter der Religionslehrer an Pflichtschulen und anderen Schulen im Pfarrgebiet: Josef Doppelbauer.
Vertreterin der Ordensgemeinschaften:
S. Serafine von den Schwestern der Caritas Socialis.
Vertreterin des Pfarrkindergartens:
Renate Berger.
Bestellte Mitglieder:
Judith Bayer, Martin Nowosad, Dr. Christian Reimitz, Dr. Lukas Sainitzer.
Als stellvertretender Vorsitzender wurde wieder DI Martin Brandner gewählt.
In den Vorstand wurden gewählt: Dipl. Päd. Maria Bayer-
Unsere Pfarrgemeinde
1. BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR
Einwohner: 9.478; Katholiken: 4.187 = 44,1%; ohne religiöses Bekenntnis: 2.055; orthodox: 1.253, islam: 1.059, evangelisch: 353, andere 99, ohne Angabe 472.510 Häuser; 3.240 Haushalte: davon 1670 1-
2. PFARRLICHES LEBEN
Seit 1971 besitzt die Pfarre einen Pfarrgemeinderat, der mit den Seelsorgern gemeinsam die Verantwortung in der Pastoral trägt. Es gibt für alle wichtigen Sparten der Seelsorge Ausschüsse bzw. Fachreferenten wie z. B. für Liturgie, Verkündigung, Caritas, Bruderdienst, Finanzen, Ehe und Familie, Mission und Weltkirche, Ökumene technischer Ausschuß. Die Ausschüsse treffen einander regelmäßig.
Gruppen und RundenVom sechsgruppigen Kindergarten angefangen, zeigt sich das Pfarrleben v. a. in Gruppen und Runden wie: Jungschar, Jugend, Familienrunden, Frauenrunde, Bastelrunden, Marianische Kongregationen, Reichsbund, Gebetskreis, Singkreis, Mütterseminare.
3. SAKRAMENTENPASTORAL
Firmvorbereitung an Jugendlichen ab 15 Jahren;
Erstkommunion-
In der Ehevorbereitung veranstalten wir Partnerschafts-
Taufgespräche werden gehalten.
4. HAUSBESUCHE
5. "AKTION GRÜSS GOTT"
Bei der Aktion wurden alle Menschen der Pfarre besucht; in einer zweiten Phase wurden speziell die Jugendlichen besucht und angesprochen; in einer dritten Phase die Ausgetretenen.
6. PASTORALE SCHWERPUNKTE
7. GASTARBEITERKINDERHORT
8. PARTNERSCHAFTSPFARRE in Zimbabwe.
9. SOZIALZENTRUM "CLEMENS-
Kirche des Dialogs
Gespräch mit allen Menschen Gleichwertigkeit und gleiche Würde aller Christinnen und Christen
Annahme, Bejahen und Ernstnehmen jedes Einzelnen
Achtung der Menschen über alle Grenzen der Konfessionen hinweg
Leben in Geschwisterlichkeit,
Dialog ist zutiefst christlich, weit es ein Element der Menschenliebe ist.
Grüß Gott am Sonntag
wie der ganze Titel heißt, ist Woche für Woche der Informationsaustausch für die ganze Gemeinde. Es enthält Termine, Veranstaltungen u. ä., aber auch religiöse, pastorale Anliegen und ist vor allem das Sprachrohr der Gemeindemitglieder: Lob, Kritik, Wünsche, Freud und Leid. Das laufend stärker werdende Gemeindebewusstsein bedurfte eines Mittels der Kommunikation. Ein "Gut miteinander umgehen" setzt ein "Sich mitteilen" voraus. So hilft es uns seit Jahren, Gemeinde zu leben. Indem wir das "GRÜSS GOTT AM SONNTAG" verwenden und erklären, geben wir bereits auch einen Einblick in die pastorale Situation der Marienpfarre.Im Bemühen um eine geschwisterliche Kirche wird vor allem die Feier des Gottesdienstes gesehen, aus welchem Freude, Trost, Kraft und Hilfe zum Leben geschöpft wird. Die Vertiefung der Gottesbeziehung -
Daraus erfolgt weiters ein "Sich kümmern" um den Nächsten, wie es in den Zeilen dieses Blattes dargestellt ist.
"Grüß Gott am Sonntag" ist Einladung und Aufrag.