MARIENPFARRE

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Aktuelles
CARITAS
Pfarrzeitung - Kontakte Februar 2019
Kinderangebote in der Marienpfarre
Unsere Kirche ist offen
von 7:00 bis 19:00 Uhr
Gottesdienstzeiten
Laudes:
Montag - Samstag um 7:30 Uhr
mit der Klostergemeinschaft
Hl. Messen:
Montag, Mittwoch und
Donnerstag um 8:00 Uhr
Freitag und Samstag
(Vorabend) um 18:30 Uhr
Sonntag um 8:00 und 9:30 Uhr
Wort-Gottes-Feier
Dienstag um 18:30 Uhr
Novenenandacht:
Samstag um 17:50 Uhr
Rosenkranz:
Sonntag bis Freitag
um 17:45 Uhr,
Samstag von 17:00
Gesprächsmöglichkeit
oder Beichte:
und nach Vereinbarung
Nachrichten aus dem Redemptoristenorden

Internationale Klemens - Wallfahrt  nach Taßwitz
Samstag, 31. 8. 2019

14:00 Uhr: Festgottesdienst in der Klemenskirche
mit BV Pfr. P. Lorenz Voith CSsR
BUSWALLFAHRT ab Wien:
Abfahrt: 1O:OO Uhr Marienkirche, 1170 Wien, Clemens Hofbauer-Platz;
Zustieg: ca. 1O:15 Uhr Schwedenplatz; ca. 11:45 Uhr Znaim, Rückkehr - Wien: ca. 18:OO Uhr.

Anmeldung + Auskunft: Sekretariat - Komitee: Renate und Willy Prokop: 0676 6194676, prokopwilhelm@gmail.com
Veranstalter: ST. KLEMENS HOFBAUER-KOMITEE

SOZIALPASTORAL
Ohne Voranmeldung ist die Teilnahme an Sprechstunden nur am Mittwoch, dem 10.07. und am 17.07.
in der Zeit von 09.30 bis 11.30 Uhr möglich.  

Vereinbarung geplanter Gesprächstermine ist in der Zeit (von – bis)  
29.07.– 31.07.; 05.08.–07.08.
nur per Tel. oder E-Mail möglich.
Tel.:+43 676 30 790 72 E-Mail:  sr.samuela@katholisch-hernals.at

Firmung 2019




Kindergarten der Marienpfarre
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.
 
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